Es versucht das Wort .................................................................................................
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Tarvisio
Eine der schönsten Landschaften der östlichen Alpen, mit dem Staatlichen Wald Tarvisio, dem Regionalen Park, den Fusine Seen, wo Flora und Fauna ( Rehe, Hirsche, Gemsen, Steinböcke, etc.) Schutz finden, die Wallfahrtskirche auf dem Lussari Berg, Symbol friedlichen Treffens dreier verschiedener Bevölkerungen. Der Alpine-und Nordische Ski, das Shopping, sind nur einige der Freizeitmöglichkeiten die hier geboten werden. Im Sommer laden die schönen Seitentäler von Tarvisio zu Ausflügen ein. Viele leichte Wanderungen und für Bergsteiger hohe Touren mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden führen zu den vielen und gut bewirteten Berghütten auf den Julischen Alpen.



Tarvisio
Römischer Abstammung, wie es von Dokumenten des XIV Jhdt. hervorgeht.
Im Jahre 1456 bekamen die Einwohner vom Bischof von Bamberg die Erlaubnis einen Jahrmarkt abzuhalten: Tarvisio bekam so ein eigenes Wappen und Siegel und nannte sich “Markt”. In der Zwischenzeit entwickelten sich der Bergbau mit der Vitriolgewinnumg in Cave del Predil und die Bearbeitung des Eisens, das direkt von Kärnten eingeführt wurde. Das Gebiet wurde oft von Türkischen und Venetianischen Steifzügen heimgesucht und in der Napoleons Zeit unterstand die Bevölkerung zahlreichen Überfällen. Gegen Ende des XIX Jhdt. Dank der Bemühung der Einwohner, die einen neuen Impuls der heimischen Wirtschaft, mit Handel und Tourismus gaben, wurde Tarvisio ( 1909 ) mit einem Kaiserlichen Dekret zur Stadt ernannt. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Tarvisio in das Italienische Territorium einbezogen; 1928 kamen die naheliegenden Orte Camporosso und Fusine, bis vorhin autonome Dörfer zur Gemeinde Tarvisio. Camporosso ist ein Zentrum mit sehr altem Ursprung: in der Römer Zeit gab es hier eine wichtige Poststation, wie es die Funde in der Gegend Villa bezeugen.
Heute kann man hier die alte Kirche Santa Dorotea in gotischem Kärntner Stil und die Kirche Sant’Egidio, erste Pfarre des Tales, errichtet im Jahre 1444, bewundern. Dieses Bauwerk, mit drei Schiffen, enthält eine altgotische Absis und mehrere interessante Fresken der Deutschen Schule; der Turm, des XVIII Jhdt. hat die typische Zwiebelform. Die Fusine Seen befinden sich in einer sehr schönen Naturlandschaft, die intakt geblieben ist Dank auch der Gründung des Regionalen Naturparkes ( 1971; es handelt sich um den ersten Regionalen Naturpark der Region Friaul-Julisch-Venetien).
Il centro di Tarvisio. Tarvisio Alta
Via Vittorio Veneto. Tarvisio Bassa
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Tarvisio panorama
In Tarvisio Bassa kann man die Kirche der Seligen Jungfrau von Loreto besichtigen, diese wurde in Barockstil für die Familie Rechbach im Jh.1689 errichtet: in seinem Inneren befindet sich ein bewundernswerter Holzaltar.

Nicht weit entfernt von der Stadt Tarvisio befindet sich das Bergwerk Cave del Predil, wo man auch das liebevolle Kirchlein von S.Anna besichtigen kann. In Cave ist es auch möglich die Ausstellung der Bergwerkstradition zu sehen um die verschiedenen Mineralien dieser Zone kennenzulernen: Bianchite ( wurde zum ersten Mal in Raibl entdeckt ), Flußspat, Pyrit,Kalkpyrit,Schwerspat, Blende und Galenit.
Tarvisio Alta: via Roma Tarvisio Bassa: via Dante
Tarvisio ist in zwei geteilt: Tarvisio Alta und Bassa.
In Tarvisio befindet sich die schöne Kirche, die den beiden Aposteln Petrus und Paulus geweiht ist ( Bild oben links ): diese ist ein interessantes Beispiel einer befestigten Kirche. Sie wurde Mitte 1400 errichtet; die Befestigungsmauer wurde zum Schutz eines möglichen Angriffes der Türken im Jh.1474 gebaut. Die Struktur wird von zwei Türmen ergänzt, einer der beiden wird als Beinhaus der Kriegsopfer benützt. Die Kirche hat ein sehr breites Mittelschiff, in gotischem Stil, mit 2 seitlichen barocken Kapellen. Man bewundert hier 2 Fresken Gruppen : in der ersten ist das Jüngste Gericht, Karl der V hoch zu Roß, Jesus zwischen den Kindern dargestellt; in der zweiten Gruppe werden verschiedene Episoden des Lebens der Jungfrau Maria gezeigt. Hinter der Kirche oder an der Kirchenmauer eingemauert finden wir mehrere Grabsteine, römische Gedenksteine und einige Fragmente von Grabdenkmälern, die in der Nähe von Camporosso gefunden wurden.
Nicht zu vergessen sind einige interessante touristische Ziele wie die Slizza Schlucht in Boscoverde wo man auch das Denkmal für die Gefallenen der Napoleonkriege sehen kann.
Wege
Slizza Schlucht
Oberhalb der Minerar Zone befindet sich der sagenhafte See von Raibl wo man auch die Reste der alten Befestigungen sehen kann. Im Osten von Tarvisio befindet sich der Ort Rutte von wo es möglich ist dem Wanderweg des Engels von Rutte zu folgen, ein Weg der zu kleinen Bauernhöfen durch Weiden-, Fichten- und Buchenwäldern führt und Fusine, geschmückt mit seinen gleichnamigen Seen der Obere und Untere See.
Die Vororte von Tarvisio
Camporosso
Cave del Predil
Coccau
Besuche Cave del Predil
Fusine

Besuche Fusine Seen
Von Fusine aus erreicht man das Kirchlein von der Madonna della Neve auf dem Cavallar Berg, wenn man weiter geht kommt man auf dem Monte Forno, wo sich der Grenzstein dreier Länder befindet.

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